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POLITiS Studienkreis

Expertisen und Dossier

Die Verfassungsreform kurz und bündig

POLITiS-Dossier 12/2016

Die Verfassungsreform kurz und bündig

6 Themenschwerpunkte
erläutert von Katharina Dezini und Thomas Benedikter, mit einer Einführung von Oskar Peterlini. Hier frei verfügbar

Die Reform der italienischen Verfassung 2016

Politis-Dossier 11/2016

Die Reform der italienischen Verfassung 2016

Eine Gegenüberstellung des alten und neuen Textes in deutscher Sprache. Hier

Die Außenbeziehungen autonomer Regionen

Politis-Dossier 10/2016

Thomas Benedikter

Die Außenbeziehungen autonomer Regionen

am Beispiel einiger autonomer Regionen Europas

Welche Rechte haben autonome Regionen in der Regelung auswärtiger Angelegenheiten? In welcher Form werden solche Regionen in die Bildung und Umsetzung von Unionsrecht einbezogen? Können autonome Regionen internationalen Organisationen beitreten? Diese und verwandte Fragen untersucht die neue POLITiS-Expertise 10/2016 anhand einiger Beispiele aus Europa.
Öffentliche Finanzen

Öffentliche Finanzen

Politis-Studie 9/2015

Südtirol - Netto Empfänger?

Die Studie analysiert die finanzpolitischen, wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der jahrzehntelangen Nettoempfängerposition Südtirols bei den öffentlichen Finanzen, wie sie bis 2009 bestanden hat.
hier kostenfrei herunterladen
Wahlrecht

Wahlrecht

Politis-Studie 8/2015

Aspekte eines freien und fairen Wahlrechts

Vorschläge für eine Reform des Wahlrechts für Südtirol im Vergleich.
Südtirol hat zwar die Zuständigkeit für das Landtagswahlrecht, aber noch kein zeitgemäßes und eigenständiges Landesgesetz dafür. Drei Entwürfe verschiedener Parteien und Organisationen liegen vor. Eine neue POLITiS-Expertise vergleicht die vorliegenden Gesetzentwürfe zur Reform des Wahlrechts für den Landtag und analysiert einige wesentliche Innovationen.
Die Studie kann hier heruntergeladen werden.


e-voting

e-voting

POLITiS-Expertise, 7/2015

e-voting

Wahlen und Abstimmungen übers Netz
von Christoph Moar
Das Netz ist nicht nur als Medium eine treibende Kraft und Voraussetzung für mehr Bürgerbeteiligung, sondern auch immer wichtiger als Instrument für demokratische Beteiligung. Internetgestützte Verfahren erleichtern die direkte Partizipation bei politischen Entscheidungsprozessen. Welche Formen und Verfahren können in Südtirol stärker zur Anwendung kommen? Welche Risiken bringt der Ausbau der E-Partizipation mit sich? Ist die elektronische Stimmabgabe sinnvoll und machbar? Der Informatikexperte Christoph Moar (Klausen) geht im neuen POLITiS-Dossier auf diese und eine Reihe weiterer Aspekte des e-votings. Dossier hier herunterladen.


Meinungsbild Autonomiereform

Meinungsbild zur Autonomiereform

POLITiS-Dossier 6/2014

Ein Meinungsbild zur Autonomiereform

Online-Umfrage zur Autonomiereform

2014 hat POLITiS, mit Unterstützung des SBZ, eine Online-Umfrage unter 500 SüdtirolerInnen durchgeführt, um die Präferenzen hinsichtlich der bevorstehenden Reform des Autonomiestatuts zu erheben. Die Ergebnisse dieser nicht-repräsentativen Umfrage sind jetzt als POLITiS-Dossier (einschließlich des Fragebogens) hier verfügbar.
kostenfrei herunterladen


Bürgerbeteiligung in der Gemeinde

Bürgerbeteiligung in der Gemeinde

POLITiS-Expertise 5/2015
Thomas Benedikter/Paolo Michelotto (2015),

Bürgerbeteiligung in der Gemeinde

Die Regelung der Verfahren zur direkten Demokratie und Bürgerbeteiligung in der Satzung der Gemeinden
Ausgehend von der POLITiS-Publikation „Die Gemeindepolitik mitgestalten“ entwickeln die beiden Autoren Thomas Benedikter und Paolo Michelotto eine Art Mustersatzung für den gesamten Abschnitt zur Bürgerbeteiligung in den Gemeindesatzungen. Gemeinderäte, politische Aktivisten und interessierte Bürgerinnen sind eingeladen, sich im Hinblick auf die anstehende Satzungsreform der Südtiroler Gemeinden frei zu bedienen. kostenfrei herunterladen


Partecipazione nei comuni

Dossier POLITiS 5/2015
Paolo Michelotto/Thomas Benedikter (2015),

Diritti di partecipazione dei cittadini nei comuni

Partendo dalla guida “Più democrazia nella politica comunale” i due autori sviluppano uno “schema modello” di tuti gli articoli sugli strumenti di democrazia diretta e partecipazione deliberativa dei cittadini, da inserire negli statuti comunali. I consiglieri comunali, attivisti politici e cittadini interessati sono invitati a servirsene liberamente per proporre tali riforme dei rispettivi statuti comunali. Scarica qui.

Nachhaltige Entwicklung

Nachhaltige Entwicklung in Südtirol

POLITiS-Expertise 4/2014 zur Ökologie und Nachhaltigkeit
Thomas Benedikter,

Schlüsselbereiche einer nachhaltigeren Entwicklung in Südtirol

Das Strategiepapier „Energie Südtirol 2050“ zeichnet eine Entwicklung im Sinne zentraler Kriterien für Nachhaltigkeit vor. Inwieweit folgt die konkrete Politik des Landes in den zentralen Politikfeldern ihrer Kompetenz diesen Anforderungen? Die erste POLITiS-Expertise zu diesem Schwerpunktthema geht auf die Anforderungen einer konsequenteren Strategie der Nachhaltigkeit in Südtirol ein. Expertise herunterladen

Democrazia Diretta nelle Regioni

Democrazia diretta nelle Regioni

Dossier POLITiS 3/2014
Thomas Benedikter

La democrazia diretta nelle Regioni

– <b>L’applicazione dei diritti referendari a livello regionale

Oltre il proprio comune di residenza, la Regione in Italia è lo spazio politico più vicino alla vita e ai problemi quotidiani dei cittadini. Istituiti solo nel 1970/71, le Regioni stentano a trasformarsi in un'istituzioni dotati di tutti i diritti democratici. Ma quanto più aumenta il loro ruolo legislativo, tanto più cresce la necessità di coinvolgere più attivamente i cittadini, non solo in virtù dei diritti referendari previsti dalla Costituzione e dalla legislazione nazionale, ma anche per rafforzare la funzione di controllo della comunità regionale nei confronti dei loro rappresentanti, e per aumentare l'identificazione dei cittadini con la propria Regione. Scarica qui

Mehr Demokratie in der EU

Mehr Demokratie in der EU

POLITiS-Expertise zur Demokratieentwicklung 2/2014
Thomas Benedikter

Mehr Demokratie in der EU

Empfehlungen für die Reform der Mitbestimmungsrechte der Bürger und des politischen Systems der EU

Der Integrationsprozess Europas wird seit den 1950er Jahren von Regierungen bestimmt, von exklusiven Beamtenstäben gestaltet, von Technokraten umgesetzt. Er verläuft ohne konsequente demokratische Gewaltenteilung, ohne echtes Mitwirkungsrecht der Regionen, ohne Entscheidungsrechte der EU-BürgerInnen. Worin besteht das Defizit an Demokratie der EU? Ist Europa zu groß und vielgestaltig für ein durchgängig parlamentarisches System nach dem Muster nationalstaatlicher Demokratien? Warum reicht die EBI als direktdemokratisches Korrektiv nicht aus und was benötigen die EU-BürgerInnen an direktdemokratischen Rechten wirklich, um in europapolitischen Fragen wirklich mitzubestimmen?
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Direkte Demokratie - Südtirol und Schweiz

Direkte Demokratie in mehrsprachigen Gebieten: Südtirol und Schweiz

Expertise zu Demokratie und Autonomie 1/2014
Thomas Benedikter

Vergleich Südtirol/Schweiz: Direkte Demokratie und mehrsprachige Gebiete

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